WernerKlaus

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Herzlich Willkommen!

Lieber Besucher meiner Webseite, Psychologie und Psychotherapie sind Bereiche, die sich durch die Forschung immer weiterentwickeln. Ich möchte Ihnen gleich am Beginn die Möglichkeit bieten, jene News kennenzulernen, die mir aktuell untergekommen sind und mit meiner 25-jährigen Erfahrung und Werthaltungen wichtig erscheinen. Insbesondere sind es wissenschaftliche Ergebnisse jener Arbeitsfelder, mit denen ich mich beschäftige.
Im Übrigen lade ich Sie ein, sich von meinem Angebot ein Bild zu machen und freue mich über einen Kontakt.



Mag.phil. Mag.rer.nat. Werner Klaus

Online-Therapie hilft
Einmal mehr wurde erwiesen, dass internetbasierte Therapien nahezu die gleichen Effekte aufweisen können wie Face-to-Face-Therapien. Wirksamkeitsnachweise gibt es für Depressionen, Essstörungen, Angststörungen und Traumafolgenstörungen. Wichtig für den Erfolg ist, dass dabei kognitiv-verhaltenstherapeutische Konzepte angewendet werden. Die meisten Therapietools werden nach gut evaluierten Manualen durchgeführt. Im Gegensatz zu konventionellen Psychotherapien sind online durchgeführte Therapien niederschwelliger. Es werden Personengruppen erreicht, die sich nicht durchringen konnten, eine Praxis aufzusuchen. Am besten erwiesen sich dabei Ansätze, die auf Informationsvermittlung, Anleitung zur Selbsthilfe und mit wenigen Therapeutenkontakten setzten. Für leichte bis mittlere psychische Störungen und in der Prävention sind diese Ansätze zu favorisieren.  
Quelle: Knaevelsrud, Wagner, Böttche: Online-Therapie und -Beratung, 2016

Mehr Risiko mit Fahrradhelm
Wie jetzt britische Forscher herausgefunden haben, agieren Personen, die einen Helm tragen, mit einer größeren Risikobereitschaft wie andere. In experimentellen Laborsituationen bei Computerspielen suchten Personen mit Helm deutlich mehr Nervenkitzel als jene, die nur ein Kapperl aufhatten.
Bereits aus einer Studie, die im richigen Verkehr in Graz durchgeführt wurde, war bekannt, dass Autofahrer bei Fahrradfahrern mit Helm weniger Abstand hielten und es dadurch zu mehr Konfliktsituationen und möglichen Unfallsituationen kam, als bei Fahrern, die keinen Helm trugen.
Quelle: Psychologie Heute 6/2016

 
Suchen
Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü