News - WernerKlaus

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News

Ich möchte Ihnen hier die Möglichkeit bieten, jene News kennenzulernen, die mir mit meiner 25-jährigen Erfahrung und Werthaltungen wichtig erscheinen.
Positive Psychotherapie ist äußerst erfolgreich!
Der Verhaltenstherapeut Univ.-Prof. Dr. Anton-Rupert Laireiter (Universität Wien und Universität Salzburg) hat gemeinsam mit Linda Maria Furchtlehner und Tayyab Rashid die Wirkung Positiver Psychotherapie (PPT) im Vergleich zu Kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) bei Depressiven untersucht. Die PPT – die auf die Entwicklung von Positivität (positive Emotionen, Charakterstärken, Ressourcen, positiven Beziehungen etc.) abzielt, erwies sich dabei im unmittelbaren Vergleich zu der bis dato wirkungsvollsten Therapieform bei depressiven Erkrankungen, KVT, als ähnlich wirksames Verfahren zur Behandlung von Depressionen. Dieses sensationelle Ergebnis wurde gleich mit mehreren Wissenschaftspreisen geadelt.
Quelle: BÖP-Newsletter Juli/2017
Positive Psychologie
Natur
Ausflüge in den Wald sollte es als Rezept geben!
Eine Alltagserfahrung ist, dass der Wald mit den reichhaltigen Farbtönen, dem natürlichen Licht und der Ruhe, die Lebensqualität erhöht. Sogar Parklandschaften als Waldersatz beeinflussen unsere Stimmung und Gesundheit positiv. Nun belegen Studien die heilende Wirkung von Waldlandschaften auf dreierlei Art und Weise. Erstens wurde in einer Studie mit 48 Teilnehmern bestätigt, dass schon nach zwei Tagen mit mehreren Stunden im Wald ein schützender Effekt von Herz-Kreislauf-Problemen eintritt. Zweitens konnte bereits nach einem kurzen Waldspaziergang die positive Auswirkung auf die Atemwege gemessen werden, da die Lungenkapazität dank der viel reineren Luft in Waldgebieten zunimmt. Drittens erwies sich für das Immunsystem nicht nur die Bewegung im Wald gut, sondern allein der entspannende Aufenthalt in Waldlandschaften stärkt es messbar!
Quelle: MEDIZINpopulär 09/2016
Clown
Glücklichere Menschen haben das bessere Immunsystem
Einer Studie der Universität von Pittsburgh zufolge erkälten sich glücklichere Menschen weniger als unglückliche. Zwei Versuchsgruppen wurden mit Grippeviren infiziert, die "Glücklicheren" hatten das bessere Immunsystem und sonderten weniger Schnupfen ab, als jene mit dem negativeren Gefühlsprofil.
In einer anderen Studie der gleichen Forschergruppe um Sheldon Cohen wurde festgestellt, dass vor einer experimentellen Infizierung mit Krankheitskeimen jene Personen, die ihren Gesundheitszustand schlechter einschätzten, auch tatsächlich vermehrt daran erkrankten. Ob das das Resultat einer "selbsterfüllenden Prophezeihung" sein könnte oder ob die leichter erkrankten Befragten bereits kleine Anzeichen feststellen konnten, die auf ein schlechteres Immunsystem hindeuteten, bedarf weiterer Forschung.
Andrea McDevitt von der University of Arizona konnte feststellen, dass Personen, die mehr positive Gefühle aufgrund von guttuenden Aktivitäten generieren konnten, nicht nur geringere Stresswerte und bessere Vitalwerte aufwiesen, sondern auch geringere Entzündungsparameter, was generell auf eine bessere Gesundheit, als die Vergleichsgruppe hindeutet.
Quellen: www.focus.de, www.aponet.de, 2016
Tastatur
Online-Therapie hilft genauso wie Face-to-Face-Therapien
Einmal mehr wurde erwiesen, dass internetbasierte Therapien nahezu die gleichen Effekte aufweisen können, wie Face-to-Face-Therapien. Wirksamkeitsnachweise gibt es bereits für Depressionen, Essstörungen, Angststörungen und Traumafolgenstörungen. Wichtig für den Erfolg ist, dass dabei kognitiv-verhaltenstherapeutische Konzepte angewendet werden. Die meisten Therapietools werden nach gut evaluierten Manualen durchgeführt. Im Gegensatz zu konventionellen Psychotherapien sind online durchgeführte Therapien niederschwelliger. Es werden Personengruppen erreicht, die sich nicht durchringen konnten, eine Praxis aufzusuchen. Am besten erwiesen sich dabei Ansätze, die auf Informationsvermittlung, Anleitung zur Selbsthilfe, mit wenigen Therapeutenkontakten setzten. Für leichte bis mittlere psychische Störungen und in der Prävention sind diese Ansätze zu favorisieren.  
Quelle: Knaevelsrud, Wagner, Böttche: Online-Therapie und -Beratung, 2016
Radfahrer
Ein größeres Unfallrisiko haben Fahrradfahrer mit Helm
Wie jetzt britische Forscher herausgefunden haben, agieren Personen, die einen Helm tragen, mit einer größeren Risikobereitschaft wie andere. In experimentellen Laborsituationen bei Computerspielen suchten Personen mit Helm deutlich mehr Nervenkitzel als jene, die nur ein Kapperl aufhatten.
Bereits aus einer Studie, die im richigen Verkehr in Graz durchgeführt wurde, war bekannt, dass Autofahrer bei Fahrradfahrern mit Helm weniger Abstand hielten, und es dadurch zu mehr Konfliktsituationen und möglichen Unfallsituationen kam, als bei Fahrern, die keinen Helm trugen.
Quelle: Psychologie Heute 6/2016
 
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